Ideal und Wirklichkeit in der Jurisprudenz

 

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Mathias Dumbs

Ideal und Wirklichkeit in der Jurisprudenz

Freiburg 2013 | ISBN 978-3-930369-39-3 | 56 Seiten | EUR 8,20

 

Der Autor hinterfragt, wie eine ideale Vorstellung von Recht im

gesellschaftlichen Alltag verwirklicht werden kann. Dabei führt er auch die notwendigen Kompromisse auf. Hierzu nimmt er verschiedene Blickwinkel ein. Er richtet sich ebenso an Juristen wie an juristische Laien.

 

Ein Jurist sollte sich ein intaktes Schamgefühl bewahren. Idealerweise ist es geschult, sein Besitzer hat gelernt, mit seinen Warnsignalen umzugehen. Er gehorcht ihm nicht sklavisch, indem er beschämende Situationen zwanghaft vermeidet. Er versucht sich jedoch so zu bewegen, dass Schamgrenzen, wenn nötig, möglichst schonend geöffnet werden. Für die dadurch entstehenden Wunden sollten den Betroffenen Auswege zu einer Heilung eröffnet werden.